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Mehr über Wasser
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Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf dem Planeten. Und dass Wasser überhaupt entstehen konnte, verdanken wir den einmaligen Bedingungen
der Erde im Planetensystem.
Wasser bewegt sich in einem globalen Kreislauf,
der von der Sonne angetrieben wird (Verdunstung-Regen). Wir können also das auf der Erde vorhandene Wasser nicht verbrauchen, nur missbrauchen.
In Mythologie und Magie symbolisiert das Wasser
die Seele und die Gefühle. In den Religionen repräsentiert es Reinheit (Taufe, Ganges, Waschungen vor Moscheen).
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Emoto stellte fest, dass die Eiskristalle ein vollkommen anderes Aussehen haben - je nachdem, welcher Information das (selbe) Wasser zuvor ausgesetzt war: |
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| "Ich werde dich töten" |
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"Danke" |
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Die Wasserstrukturen sind also nicht starr, sondern veränderbar - sie lassen sich durch informative und sogar durch technische Felder beeinflussen. Es wurde wissenschaftliche bestätigt, dass elektromagnetische Schwingungen von Wasser aufgenommen, gespeichert und danach an den menschlichen Körper abgegeben werden können.
Auch Dr.Clarks neue Methode der Homöographie macht sich diese Wirkungsweise zu Nutze: die Information z.B. eines Krankheitserregers kann auf neutrales Wasser aufgeschwungen und dann zum Testen verwendet werden.
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Wasser ist mehr als nur H20
Das Ungewöhnliche am Wassermolekül sind seine starken Ladungsunterschiede:
Die Wasserstoffatome sind positiv, das Sauerstoff-atom ist negativ geladen. Wegen dieser Ladungs-unterschiede ziehen sich die Wassermoleküle (ähnlich wie Magneten) gegenseitig an.
Es bilden sich Strukturen aus vielen miteinander vernetzten Wassermolekülen (sog. "Cluster"). Diese Cluster repräsentieren die Informationen, die im Wasser stecken. Sichtbar werden diese Strukturen jedoch nur als Eiskristall oder Schneeflocke.
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Energie wird durch Bio-Photonen auf unseren Körper übertragen.
Diese messbaren Energie-Quanten sind wie Lichtpunkte, die uns
das Wasser bringt. |
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Anomale Eigenschaften von Wasser - einzigartig und physikalisch nicht erklärbar
1) Alle Stoffe wie z.B. Metalle dehnen sich bei Wärme aus und schrumpfen bei Kälte. Wasser hingegen dehnt sich aus, wenn es gefriert (wie die wohlbekannten geplatzten Bierflaschen in der Tiefkühltruhe beweisen).
2) Nur beim Wasser ist das feste Aggregat leichter als das flüssige. Deshalb schwimmt Eis auf Wasser und die Fische können darunter überleben.
3) Wasser kocht erst bei +100° Celsius, obwohl es auf Grund seines Molekulargewichts eigentlich schon bei -46° Celsius in Dampf übergehen müsste.
4) Der Gefrierpunkt liegt bei 0° Celsius, obwohl er nach den physikalischen Gesetzen bei -120° Celsius sein müsste.
5) Am schwersten ist Wasser bei +4° Celsius, dem sogenannten „Anomaliepunkt“. Das Wasser hat eine natürliche Tendenz, diese Temperatur zu erreichen, weil dann seine Dichte und sein Informationsgehalt am größten sind.
6) Bei +37° hat Wasser seine niedrigste spezifische Wärme - d.h. bei dieser Temperatur ist maximale Energie notwendig, um die Temperatur zu ver-ändern.
Erst die anomalen Eigenschaften von Wasser ermöglichen das, was wir Leben nennen.
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Wasser ist Speicher
von Energie und Informationen
1) Fällt ein Tropfen Blut in's Meer, "riecht" dies ein Kilometer weit entfernter Hai nach Sekunden.
Sind die Blutmoleküle in Sekunden Kilometer weit geschwommen? Nein! Die Information hat sich rasend schnell ausgebreitet.
2) In der Homöopathie gelten die Hochpotenzen als besonders wirksam. Hier ist kein einziges materielles Molekül des Ausgangsstoffes (z.B. Arnika) mehr enthalten, nur noch die Information Arnika.
3) Taut man ein Eiskristall auf und friert es anschließend wieder ein, hat es exakt seine ursprüngliche Form! Die Schneeflocke kann sich offenbar genau daran erinnern, wer sie ist.
4) Wasser ist gleichsam flüssiger Kristall - und Kristalle sind bekannte und genutzte Informations-träger: z.B. das Kristall Silizium in unseren Computern.
5) Wasser speichert rein geistige Informationen wie Gedanken, Worte und Emotionen. Den sichtbaren Beweis dafür hat der Japaner Masaru Emoto erbracht.
Er fror Wassertropfen auf -5° Celsius ein und fotografierte die entstehenden Kristalle mit einem Mikroskop (siehe sein faszinierendes Fotobuch unter Literatur). Rechts oben geht's weiter
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Einfach und billig gesund mit Wasser
Wenn wir uns angewöhnen, täglich 2-3 Liter hoch-wertiges Wasser zu trinken, können wir unser Wohl-befinden und unsere Gesundheit verbessern. Wenn wir Sport treiben oder bei Stress brauchen wir sogar noch mehr als 2-3 Liter.
2-3 Liter Wasser zusätzlich zu Kaffee, Tee, Säften, Limonade, Alkoholika. Diese Genussgetränke entwässern unseren Körper - sie löschen den Durst, ohne den Wassernotstand zu beheben. Wir trocknen aus, ohne es zu merken. 75% der Deutschen leiden unter chronischem Flüsssigkeits-Mangel.
Die Bedeutung von Wasser für unsere Gesundheit schildert detailliert und medizinisch fundiert das Buch Sie sind nicht krank, Sie sind durstig des ameri-kanischen Arztes Dr.med. F. Batmanghelidj (siehe Literatur). Der Autor beschreibt auch die Symptome der Austrocknung (Dehydrierung) und gibt genaue Anweisungen zum Umgang mit Wasser.
Regelmäßig ausreichend hochwertiges Wasser zu trinken ist wichtig für unsere Gesundheit. Folgende Wirkungen werden genannt:
- Weniger Beschwerden der Lendenwirbelsäule
- Weniger Kopfweh
- Weniger Müdigkeit
- Deutliche intellektuelle und körperliche Leistungs-Steigerung
- Die Organe werden besser versorgt und gereinigt
- Natürliche Gewichts-Reduzierung
- Blutdruck senkend
- Immunsteigernd
- Die Haut altert langsamer
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Wir Menschen bestehen, wie die Oberfläche unseres Planeten, zu ca. 70% aus Wasser. Welches Wasser wir zu uns nehmen entscheidet über unsere Gesundheit und unser Wohlergehen. Wasser führt uns bestimmte Stoffe zu und reinigt unseren Körper von Schlacken und Giften (An einem Tag filtern unsere Nieren etwa 2.000 Liter Blut). |
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Schadstoffe im Leitungswasser
Werte wie Mikrobiologie (Bakterien, Viren, Pilze), Mineralien oder Nitrate gehen zuverlässig aus der Analyse des Wasserwerks hervor. Blei, Kupfer oder Asbest können hingegen auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn in das Wasser gelangen. Daher schreibt die neue Trinkwasser-Verordnung auch Messungen in Haushalten vor.
Aber: Das Verfahren der Festlegung von Grenzwerten ist ebenso umstritten wie viele Grenzwerte selbst, da z.B. Wissenschaftler unterschiedliche Einschätzungen der Schädlichkeit bestimmter Schadstoffe haben, und Grenzwerte politisch ausgehandelte Kompromisse sind (manche Grenzwerte wurden z.B. einfach nach oben gesetzt).
Eine neue, weitgehend unbekannte Gefahr sind Stoffe, die durch Industrialisierung, Massen-tierhaltung und übertriebenen Medikamenten-gebrauch in den Kreislauf der Natur gelangen: Metalle, Lösungsmittel, Pestizide, Fungizide, Insektizide, Hormon- und Medikamenten-Rückstände, Chlor- und Kohlenwasserstoff-Verbindungen, organische Verbindungen wie Ammonium, etc...
Obwohl bis zu 2.000 solcher Stoffe im Leitungswasser vermutet werden, erfasst die Trinkwasser-Verordnung nur ca. 100 davon.
Allein von Pestiziden und Fungiziden wurden ca. 300 verschiedene Arten gefunden - 280 davon mit möglicherweise krebserregender Wirkung.
Wir leben mit einer enormen Dunkelziffer an Chemikalien in unserem Wasser, deren Eigen-schaften wir oft nicht kennen, geschweige denn die Wechselwirkungen all dieser unnatürlichen Stoffe und ihre Wirkungen auf unseren Organismus.
Gerade Hormon- und Medikamenten-Rückstände oder Pestizide stehen im Verdacht, schon in geringsten Mengen (gleichsam homöopathisch) unseren Organismus verändern zu können.
Dazu kommt die Information der Schadstoffe:
Befindet sich z.B. ein Ibuprofen-Molekül im Wasser, dann gruppieren sich die H2O-Moleküle in einem geometrischen Muster (Cluster) darum. Dieses Muster bleibt auch dann erhalten, wenn das Molekül chemisch aus dem Wasser ausgefiltert wird. Das Wasser hat sich gemerkt, dass dieser Stoff einmal im Wasser war.
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