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Mehr über Wasser      
  
Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf dem Planeten. Und dass Wasser überhaupt entstehen konnte, verdanken wir den einmaligen Bedingungen der Erde im Planetensystem. Wasser bewegt sich in einem globalen Kreislauf, der von der Sonne angetrieben wird (Verdunstung-Regen). Wir können also das auf der Erde vorhandene Wasser nicht verbrauchen, nur missbrauchen.



Wasser - unser Nahrungsmittel Nr.1

In Mythologie und Magie symbolisiert das Wasser die Seele und die Gefühle. In den Religionen repräsentiert es Reinheit (Taufe, Ganges, Waschungen vor Moscheen).
Für die westliche Naturwissenschaft steckt das Element Wasser auch heute noch voller Geheimnisse (siehe weiter unten).

Auch Dr. Hulda Clark legt in ihren Büchern großen Wert auf die Qualität des Trink-wassers. Hochwertiges Wasser ist aber gar nicht so leicht zu bekommen: Gutes Quellwasser - das Beste zum Trinken - muss man sich holen oder teuer und mühsam kaufen. Oder man erzeugt das hochquali-tative Wasser mit unseren Filtern zu Hause.

Wasser ist mehr als nur H20

Das Ungewöhnliche am Wassermolekül sind seine Ladungsunterschiede: Die Wasserstoff-atome sind positiv, das Sauerstoffatom ist negativ geladen. Wegen dieser Ladungs-unterschiede (Dipol) ziehen sich die Wassermoleküle ähnlich wie Magneten gegenseitig an.

So bilden sich Strukturen aus vielen miteinander vernetzten Wassermolekülen (sog. "Cluster"). Diese Cluster repräsentieren die Informationen, die das Wasser speichert.

Wasser ist Speicher von Energie und Informationen

1) Fällt ein Tropfen Blut in's Meer, "riecht" dies ein Kilometer weit entfernter Hai nach Sekunden. Sind die Blutmoleküle in Sekunden Kilometer weit geschwommen? Nein!
Die Information "Blut" hat sich rasend schnell ausgebreitet.

2) In der Homöopathie gelten die Hochpo-tenzen als besonders wirksam. Obwohl in ihnen kein einziges materielles Molekül des Ausgangs-stoffes (z.B. Arnika) mehr enthalten ist. Das ist nur so zu erklären, daß die Information "Arnika" das Entscheidende ist.

3) Taut man ein Eiskristall auf und friert es anschließend wieder ein, hat es exakt seine ursprüngliche Form! Die Schneeflocke kann sich offenbar genau daran erinnern, wer sie ist.

4) Wasser ist gleichsam flüssiger Kristall - und Kristalle sind bekannte und genutzte Informa-tionsträger: z.B. das Kristall Silizium in unseren Computern.

5) Wasser speichert rein geistige Informationen wie Gedanken, Worte und Emotionen. Den sichtbaren Beweis dafür hat der Japaner Masaru Emoto erbracht. Er fror Wassertropfen auf -5° Celsius ein und fotografierte die entstehenden Kristalle mit einem Mikroskop (siehe sein faszinierendes Fotobuch unter Literatur).



Emoto stellte fest, dass die Eiskristalle ein vollkommen anderes Aussehen haben - je nachdem, welcher Information das (selbe) Wasser zuvor ausgesetzt war:
   

"Ich werde dich töten"

"Danke"

Die Wasserstrukturen sind also nicht starr, sondern veränderbar - sie lassen sich durch informative und technische Felder beeinflussen. Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass elektromagnetische Schwingungen von Wasser aufgenommen, gespeichert und danach an den menschlichen Körper abgegeben werden können.











Anomale Eigenschaften von Wasser -
einzigartig und physikalisch nicht erklärbar


1) Alle Stoffe wie z.B. Metalle dehnen sich bei Wärme aus und schrumpfen bei Kälte. Wasser hingegen dehnt sich aus, wenn es gefriert (wie die bekannten geplatzten Bierflaschen in der Tiefkühltruhe zeigen).

2) Nur beim Wasser ist das feste Aggregat leichter als das flüssige. Deshalb schwimmt Eis auf Wasser und die Fische können darunter überleben.

3) Wasser kocht erst bei +100° Celsius, obwohl es auf Grund seines Molekulargewichts eigentlich schon bei -46° Celsius in Dampf übergehen müsste.

4) Der Gefrierpunkt liegt bei 0° Celsius, obwohl er nach den physikalischen Gesetzen bei -120° Celsius sein müsste.

5) Am schwersten ist Wasser bei +4° Celsius, dem sogenannten 'Anomaliepunkt'. Das Wasser hat eine natürliche Tendenz, diese Temperatur zu erreichen, weil dann seine Dichte und sein Informationsgehalt am größten sind.

6) Bei +37° hat Wasser seine niedrigste spezifische Wärme - d.h. bei dieser Temperatur ist maximale Energie notwendig, um die Temperatur zu verändern.

Erst diese anomalen Eigenschaften von Wasser ermöglichen Leben.

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